Die Haus & Grund Stuttgart – Verlag und Service GmbH (vormals: Verlag für Hausbesitzer GmbH) ist heute, 40 Jahre nach ihrer Gründung, eine Institution und ein wertvolles Pfund für Immobilieneigentümer und Vermieter in ganz Württemberg.
Fachzeitschrift Haus & Grund Württemberg
Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift Haus & Grund Württemberg mit einer Auflage von 111.000 Exemplaren ist zentrale Informationsquelle für Haus & Grund Mitglieder und weitere Abonnenten zu allen Themen rund um die eigene Immobilie. Sie ist zudem Sprachrohr für die Interessen der Eigentümer und Vermieter gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Broschüren und Formulare
Der Verlag stellt Eigentümern und Vermietern wichtige Broschüren und Formulare zur Verfügung, beispielsweise zur Mietanpassung, Mietverträge, Infoblätter, Betriebskostenabrechnungen, Übergabeprotokolle und weitere mehr.
Seminare
Der Verlag bietet darüber hinaus Seminarveranstaltungen für Eigentümer und Vermieter zu zahlreichen relevanten Themen an. Darunter Grundlagenseminare zum richtigen ausfüllen des Mietvertrags, zur korrekten Mietanpassung, zu Themen wie Grundsteuer oder Betriebskosten oder zu Themen wie Erbschaft und Steuerfragen und viele weitere mehr.
Leserreisen und Kulturveranstaltungen
Beliebt sind zudem die Leserreisen zu spannenden Reisezielen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie die angebotenen abwechslungsreichen Konzert- und Theaterveranstaltungen – exklusiv für Leser der Zeitschrift „Haus & Grund Württemberg“.
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Das Team der Verlag und Service GmbH von links nach rechts: Ulrich Wecker, Hanna Kuhn, Werner Faas, Petra Zipperer, Marius Livschütz.
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Bereits vor der Verlagsgründung in den Jahren 1984/85 hat der Stuttgarter Eigentümerverein immer eine Zeitschrift herausgegeben. Schon seit seiner Gründung am 5. Mai 1902 informiert Haus & Grund Stuttgart so nicht nur die Leser in Stuttgart und Umgebung, sondern bereits die Leser im ganzen württembergischen Königreich mit Informationen rund um die Immobilie. Die Serviceleistungen für die Mitglieder von Haus & Grund wurden über die Jahre und Jahrzehnte immer weiter ausgebaut, sodass der Stuttgarter Verein sich vor 40 Jahren dazu entschloss, die breite Aufgabenpalette in der neu gegründeten „Verlag für Hausbesitzer GmbH“ - heute "Haus & Grund Stuttgart - Verlag und Service GmbH" - zu bündeln.
Die Zeitschrift erschien erstmals 1902 unter dem Titel "Württembergische Hausbesitzer-Zeitung" im Tageszeitungsformat. Die vom Stuttgarter Verein bis Ende 1938 herausgegebene Zeitschrift „Der Haus- und Grundbesitzer“ wurde im Jahr 1940 von den Nationalsozialisten im Zuge der Gleichschaltung eingestellt. Nach dem Krieg durfte im Jahr 1948 die Zeitschrift „Der Haus- und Grundbesitzer“ mit der Aufforderung zum Abonnement erscheinen. Die Zeitung wurde an alle Mitglieder des Stuttgarter Vereins versandt und erzielte innerhalb weniger Wochen rund 6.000 Abonnenten.
Durch die Umbenennung in „Der Haus- und Grundbesitzer“ wurden auch solche Personenkreise angesprochen, die ihr Gebäude durch Kriegseinwirkungen verloren hatten, aber noch Eigentümer eines Grundstücks waren. 1976 gab es eine erneute Titeländerung hin zu „Der Haus- und Grundeigentümer“.
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Im Jahr 1997 erhielt die Zeitschrift den Namen „Haus & Grund Württemberg“. Damit wurde noch deutlicher gemacht, dass dieses Medium nicht nur für die Mitglieder des Stuttgarter Vereins, sondern für alle württembergischen Immobilieneigentümer gedacht ist, zumal die Zeitschrift etliche Einzelabonnenten außerhalb Stuttgarts hatte und seit jeher als „Organ des württembergischen Haus- und Grundeigentums“ von mehreren Ortsvereinen für ihre Mitglieder im Sammelabonnement bezogen wurden. Viele Jahre wurde das Heft zudem an mehrere zehntausend Interessenten unter dem Paralleltitel „haus aktuell“ versandt. Seit 2010 wird die vom Hausbesitzerverlag herausgegebene Zeitschrift allen Mitgliedern der württembergischen Haus & Grund-Vereine zugestellt.
Das sich im Wandel befindliche Leserverhalten, die Anforderungen an Barrierefreiheit und Datenschutz, die wirtschaftlichen Entwicklungen bei Druckerzeugnissen und im Postzustellergewerbe und die jüngst grassierende Revolution bei Anwendungen der künstlichen Intelligenz gehen auch am Verlag nicht spurlos vorbei. Im Gegenteil: Der Verlag hat früh die Möglichkeit geschaffen, die Zeitschrift auch digital zur Verfügung zu stellen, was aktuell von 7000 Lesern genutzt wird. Die Zeitschrift kann mittlerweile ebenfalls in einem Artikel-Feed wie auf einem Nachrichtenportal gelesen werden, es gibt eine Vorlesefunktion, die Schriftgröße kann angepasst werden und mit einem KI-unterstütztem System ist es mittlerweile möglich, Artikelzusammenfassungen erstellen zu lassen. Auch bei Mietverträgen und anderen für Vermieter und Eigentümer relevanten Formularen wird es sukzessive Neuerungen zu Gunsten der Nutzerfreundlichkeit, Transparenz und Verständlichkeit geben. Die Zukunft schläft nicht.